Leitfaden

  • neue Schüler:innen sind jederzeit herzlichst willkommen!  Es gibt keine festgelegte Startzeit wie in einer geführten Klasse.
  • Einlass 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn
  • Sei bereit zu schwitzen. Bitte bring deine eigene Yogamatte und ein Handtuch oder Mikrofasertuch mit. Es gibt vorerst keine Matten zum Ausleihen
  • Vor dem Yogaunterricht bitte duschen! Dies ist nicht nur eine Frage des Respekts gegenüber der Mitschüler:innen und der Lehrerin, es dient auch als ideale Erwärmung der Muskulatur und unterstützt den Entgiftungsprozess, der durch das Schwitzen beim Ashtanga Yoga in Gang gesetzt wird.
  • Bitte trage saubere, bequeme Kleidung und halte deine Yogamatte und Teppich sauber
  • Bitte verwende keine duftenden Kosmetik Produkte
  • Vor dem Mysore Unterricht ist es empfehlenswert ca. 2-3 Stunden nichts zu essen. Während der Praxis verzichten wir auf das Wasser trinken und unterstützen somit den Entgiftungsprozess
  • Bitte sei leise! Nutze die Shala als Raum der Ruhe, Inspiration und Erholung und als solche ist es eine Telefon freie Zone. Auch Apple Watches sind im Übungsraum nicht erlaubt
  • Wenn du während des Singens des Eröffnungsmantras ankommst, warte bitte in Stille bis wir fertig sind
  • Die Öffnungszeiten gelten als Öffnungszeiten für den Shala-Raum. Bitte schenke dir  genügend Zeit, um deine Praxis ruhig zu beenden bevor wir schließen.  Wenn dein Tag eine Anpassung deiner Praxis erfordert, liegt dies in deiner alleinigen Verantwortung.  
  • Sollte es eines Morgens passieren, dass du  weniger Zeit zum Üben hast, bitte komm trotzdem! Es ist viel besser ein wenig zu üben, als nichts zu tun oder sich zu beeilen und zu stressen.  Übe so lange du kannst und lass dir genügend Zeit zum Ausruhen. Auf diese Weise wird eine lebenslange Praxis aufrechterhalten. Tun das, was du kannst. Das ist deine beste Praxis!
  • Die Vorteile dieser Praxis ergeben sich aus der regelmäßigen Anwesenheit auf der Matte. Die Haltungen sind so konzipiert, dass sie regelmäßig durchgeführt werden, und so profitierst du am meisten von deiner Praxis.
  • Wenn du Fieber hast, übe nicht! Dadurch erzeugst du nur noch mehr Wärme im Körper. Ruhe dich aus.
  • Bitte informiere deine Lehrerin über relevante Verletzungen oder Probleme. Vertraue auf dich und darauf, dass deine Lehrerin weiß, welches Asana passend für dich ist und folge den Anleitungen und Empfehlungen
  • Bitte praktiziere keine Asanas die du nicht von deiner Lehrerin bekommen hast. Fordere nicht nach neuen Asanas. Du wirst sie bekommen wenn du soweit bist. Falls du während der Praxis Fragen hast bitte warte geduldig auf deiner Matte, auch wenn du Dich nicht mehr an die Abfolge erinnerst
  • Genieße deine Praxis, gönne dir diese Zeit für dich selbst und  die Erforschung deines Körpers, erlaube dir zu heilen. Dein Körper ist dein größter Lehrer.

Bitte hör immer auf deinen Körper und deinen Atem. Übe achtsam und nicht mechanisch. Gestehe dir zu das sich dein Körper jeden Tag anders anfühlen wird. Akzeptiere deine Grenzen und praktiziere in deinem eigenen Tempo, folge deinem Atem.

Yoga bedeutet auch „etwas auf eine bestimmte Art bewegen“. Das sagt viel über die Achtsamkeit und Präzision des Übenden aus. Für viele Yogaschüler:innen legt diese Achtsamkeit und Konzentration eine neue Verbindung zum eigenen Ich und bringt einem somit mehr Mitgefühl und Akzeptanz, zuerst sich selbst gegenüber und dann auch gegenüber anderer.

Es ist keine Erfahrung oder Flexibilität erforderlich um Yoga zu praktizieren. Jeder kann Yoga üben.

»Die Praxis des Yoga umfasst Körper, Geist und Seele. Sie trägt immer Früchte und gibt den Übenden was sie suchen.«

(Sri T. Krishnamacharya)